Unwiderstehliche Schlussachse machte den Sieg klar - Räumerstärke wurde belohnt
Den dritten Sieg in Folge konnten die Obernburgerinnen gegen Falkeneck Riederwald feiern. „Die Schlussachse war heute unwiderstehlich“, freut sich Betreuer Joachim Hock. Nach einem deutlich durch Nervosität geprägten ersten Durchgang lagen die Gastgeberinnen noch vier Kegel hinten. Mit etwas mehr Gelassenheit im zweiten Durchgang gingen die ersten 52 Guten auf ihr Konto. Für das Schlusstrio gab es dann kein Halten mehr, dem konnten die Frankfurterinnen nichts mehr entgegen setzten. In bestechender Form fackelten Bianca Schneider (482 Kegel/180 Abräumen) nach ihrer Spielpause und Ute Hock (508 Kegel/186 Abräumen) ein Feuerwerk zum Kantersieg für die Römerstädterinnen ab.
Mit gesamt 912 Kegeln und sechs Fehlwurf zeigen sie ihre Räumerstärke.
Astrid Herger
Ute Hock in Aktion
(Foto: Astrid Herger)