Keine Angst vor großen Namen – Fehlwürfe waren einfach zu viele
In einem Auftakt nach Maß zeigten Kerstin Schachner (476 Kegel) und Elena Stenger (466 Kegel) keine Angst vor großen Namen wie DSKC Eppelheim. Damit bescherten sie ihren Farben zur Halbzeit einen leichten Vorsprung von sieben Kegeln. Gegen das Schlusstrio der Gastgeberinnen war aber an diesem Tage kein Kraut gewachsen, so dass die Mainspessarterinnen 73 Zähler ins Hintertreffen gerieten. Trotzdem bewiesen sie mit dem starken Auftritt von 2708 Kegeln, dass jederzeit mit ihnen zu rechnen ist.
Christiane Kirsch (Mannschaftssprecherin KSC Frammersbach): „Trotz der Niederlage sind wir stolz, mit dieser jungen Mannschaft und ohne unsere Stammspielerin Tina Hartmann über 2700 erreicht zu haben. Wir werden daran arbeiten, unsere Fehlwürfe zu reduzieren, dann können wir sicherlich auch gegen solche Mannschaften bestehen.“
Walter Kißner (Trainer KSC Frammersbach): „In die Volle konnten wir zwar mithalten, aber mit 41 Fehlwürfen im Abräumen kann man schlecht gewinnen.“
Astrid Herger