Spiel auf Augenhöhe – Zum Schluss entschied das Räumen
In der Begegnung des Tabellendritten gegen den Vierten zeigte sich schnell, dass beide Mannschaften viel Respekt voreinander haben. So war in der Startphase zu keiner Zeit klar, wer zur Halbzeit die Nase vorne haben würde, da die Führung immer wieder wechselte. Am Ende standen für Plankstadt die ersten 44 Guten auf dem Totalisator. Das Obernburger Schlusstrio gab aber zu keiner Zeit auf, so dass sich weiterhin keiner entscheidend absetzte. Nachdem die Gastgeberinnen in den letzten Vollen bereits neun Kegel vorn lagen, ließen sie in der folgenden Räumerserie die entscheidenden 30 Kegel liegen, so dass Plankstadt knapp vorbeizog.
Ute Hock (Mannschaftsführerin Kegelfreunde Obernburg): „Plankstadt war in den Bildern wesentlich konsequenter, wir dagegen haben uns zu viele zerschossen. Unsere Stärke war es eigentlich, enge Spiele zu gewinnen – das gelingt uns aktuell nicht. Wir werden aber wieder aufstehen und unsere Stärke wiederfinden, um die „Großen“ zu ärgern.“
Astrid Herger