Monsheim macht kurzen Prozeß - Klare Sache gegen Darmstadt
Letzter Spieltag der Vorrunde und es kam zum erwarteten Sieg gegen die hessischen Freunde aus Darmstadt. 5648:5330 hieß das deutliche Endergebnis. Einzig der Chef der Darmstädter, Andreas Schmitt, konnte mit seinen 974 Kegeln als Tagesbester überzeugen.
Monsheim merkte schon nach der halben Distanz der Startachse, obwohl sie 20 Kegel im Hintertreffen waren, dass sie Darmstadt nicht zutrauen, dieses Niveau bis zum Schluss durchzuhalten. Mit durchschnittlichen Ergebnissen von 935 von Daniel Strefler und 953 von Daniel Krüger konnten sie der Mittelpaarung 20 Kegel Vorsprung mitgeben, da Christian Barnetz nur auf 894 Kegel kam.
Frank Breyvogel (927) und Jonas Hudel (953) ließen keinen Zweifel daran, diese Partie nochmals aus der Hand zu geben, denn Die Hessen hatten hier ihren Totaleinbruch. Jacec Kolanowski (851) und Matthias Brandl (827) erwischten beide einen sehr gebrauchten Tag - somit war die Partie gelaufen. Gerd Böss spielte noch solide 942 und Sebastian Klonner konnte auf Grund seiner Übelkeit auf den zweiten 100 Wurf leider nicht das sehr hohe Anfangsniveau von 511 Kegeln halten. Er biss aber auf die Zähne und kam auf 938 Kegel. Die Darmstädter Freunde hatten auch zum Schluss nichts mehr entgegen zu setzen. Kurt Messing spielte 887 Kegel und Patrick Lieb kam auf 897 Kegel. Alles in allem war es für die Jungs um Gerd Böss nicht mehr als ein Pflichtsieg.
Nächste Woche kommt zum nächsten Spitzenspiel gegen die punktgleichen Friedberger. Da kann Monsheim für die Auftaktniederlage im September Revanche üben.
Andreas Schork