Olympia behauptet seine weiße Heimweste - Bahnfrei Damm zieht im Schlusssprint den Kürzeren
Mit einem schwachen Heimspiel konnte sich Olympias erste Mannschaft gegen die Gäste von Bahn Frei Damm mit 5967:5844 durchsetzen. Beide Mannschaften zeigten eine sehr durchwachsene Leistung. Dennoch gelang es den Hausherren, wenn auch glücklich, die Gäste in die Schranken zu verweisen. Nicht zuletzt dank der guten Leistung des Tagesbesten Heiko Held mit 1056 Kegeln.
Sven Völkl zeigte eine ausgeglichene Partie, erreichte gute 1014 Kegel, womit er gegen die Kombination Hermann Heider/Horst Schlett (977) Boden gutmachte. Robert Nägel, der den Platz für den angeschlagenen Holger Liebold übernahm, verlor sein Duell mit 949 Kegeln gegen Patrick Lebert (1015) deutlich. Wesentlich besser lief es für Heiko Held, der hervorragende 1056 Kegel erspielte und seinen direkten Gegner Theo Spangenberger (945) keine Chance ließ.
In der Schlusspaarung wurde es noch einmal spannend. Erst auf der vorletzten Bahn konnten sich die drei Olympianer allmählich absetzen. Dabei spielte Pascal Jestädt für ihn nicht zufriedenstellende 939 Kegel gegen den stark aufspielen Christoph Zöller (1004). Dieter Nielsen zeigte eine gute Leistung und fällte 1027 Kegel gegen Emmerich Blahut (972). Stefan Beck erwischte auch keinen guten Tag, konnte sich jedoch mit 982 Kegel gegen Alexander Schachner (931) klar durchsetzen.
Florian Schulz
Olympia Mörfelden
Auch gegen Bahnfrei Damm blieben die heimstarken Olympianer zuhause weiterhin ungeschlagen. So lagen die Aschaffenburger nach dem Starttrio bereits 82 Kegel im Hintertreffen. Und obwohl sich das Schlusstrio nach allen Kräften wehrte, standen nochmals 41 Miese zu Buche, so dass ein Ausgleich nicht mehr möglich war. Damit rutscht Bahnfrei Damm erneut auf Platz 8 in der Tabelle.
Astrid Herger
KV Aschaffenburg