Obernburg mit selbstbewustem Auftritt - Germania Karlsruhe lange Zeit ebenbürtig
Mit vier in Serie gewonnenen Spielen begrüßten die Obernburgerinnen äußerst selbstbewusste Gäste aus Karlsruhe. In der Startachse entwickelte sich zwar keine sehr hochklassige, aber dafür umso spannendere Partie. Die Gastgeberinnnen konnten ihren Heimvorteil nicht ausreichend nutzen, um sich nennenswert absetzen zu können. So konnten Alice Nelson (432 Kegel), Julia Hock (436) und Verena Hock (436) mit 26 Guten einen leichten Vorteil an ihr Schlusstrio übergeben. Als richtungsweisend entpuppte sich der erste Durchgang der Schlussphase, als die routinierten Elke Matheis und Ute Hock richtig vom Leder zogen und den Gästen zwischenzeitlich 114 Zähler Rückstand zufügten. Auch wenn schlussendlich Bianca Schneider (443) ein paar Kegel abgab, ließen Elke Matheis (449) und Ute Hock (491) keinen Platz für Konter der Gäste.
Stimmen zum Spiel:
Joachim Hock (Betreuer Kegelfreunde Obernburg): „Wir haben allerbeste Chancen, den dritten Platz zu erreichen und sind auf niemanden angewiesen. Es liegt in unserer Hand.“
Astrid Herger
Germania Karlsruhe hat lange Zeit mithalten können. Foto: Germania