Monsheim hat zu Hause gegen Helsterbach das Nachsehen
Am 8. Spieltag stand den Monsheimern endlich wieder mal ein Heimspiel bevor. Man wollte mit einem weiteren Heimsieg den Kontakt ans obere Mittelfeld wahren, leider war durch den bestehenden Druck, den man sich im Prinzip selbst gemacht hat, die Lockerheit der letzten Spielrunde etwas verloren gegangen. Kelsterbach kam, spielte überraschend gleichmäßig und konstant stark in allen Spielabschnitten.
Konnte man im Starterpaar noch 14 Kegel Vorsprung erspielen, so musste man im Mittelpaar 46 Kegel abgeben. Bedingt durch den schlechten Tag vom sonst so starken Frank Breyvogel der durch eine schwache Schlussbahn nur auf 891 Kegel kam und den Gegner so an sich vorbei ziehen ließ. Diese 32 Kegel Vorsprung konnten auch die zur Zeit stärksten Spieler Gerd Böss und Jonas Hudel nicht wettmachen, da der Gegner auf alle Attacken eine Antwort hatte.
Zum Schluss hieß es 5591 zu 5653. Nun hat man seit langem auch mal wieder ein Heimspiel verloren, bei dem man anerkennen muss, dass der Gegner an diesem Tag einfach die größere Konstanz aufwies.
Andreas Schork