Gebesee hält den Anschluss an das Mittelfeld - Bad Soden sieht kein Land
Am vergangenen Wochenende musste die SKG zum Aufsteiger und bis dahin Tabellenvorletzten, dem KSV 1955 Gebesee, die bisher erst zwei Punkte einfahren konnten. Eigentlich für beide Seiten ein sehr wichtiges Spiel, denn der KSV wollte den Anschluss an das Mittelfeld halten und für die SKG sollte die Negativserie von zwei Niederlagen in Folge beendet werden.
War Bad Soden noch von dem Ergebnis der Mühlhausener in Gebesee guter Dinge und auch motiviert, die Punkte aus Thüringen entführen zu können, so kam am Ende alles anders und die Kurstädter spielten ein sehr schwaches und eigentlich kein der 2. Bundesliga würdiges Ergebnis auf der schwierigen Bahnanlage.
Lediglich Michael Klüber schaffte die 900er Grenze und spielte sehr gute 915. Stefan Stehle mit 898 und Thomas Klüber 884 Kegeln erreichten auch noch Ergebnisse, die akzeptabel waren. Aber durch die geschlossen bessere Mannschaftsleistung der Gebeseer und der wirklich sehr schwachen Ergebnisse, vor allem von Rene Hagenbach (806), Peter Klüber (818) und Sebastian Christe (826), ging die Niederlage vollkommen in Ordnung. Nach der dritten Niederlage in Folge sind die Hessen im Abstiegskampf leider angekommen.
Rene Hagenbach
Mit tagesbesten 919 für Gebesee: Uwe Stollberg
(Bild: KSV Gebesee)