Pressebericht

1. Bundesliga Männer: BF Damm Aschaffenburg 1 - SKK Alt-München 1 (5904:5822)




Aschaffenburg trotz Mühen erfolgreich - München mit bestem Spieler der Partie

Der avisierte Heimsieg über den SKK Alt-München sollte für Bahnfrei Damm, wie erwartet, kein Spaziergang werden. Die Münchener gaben von der Startachse weg richtig Gas. Es bestand kein Zweifel, dass sie gegen die heimstarken Aschaffenburger gut gerüstet waren. So lagen die südbayerischen Gäste nach der Startpaarung hauchdünn mit zehn Kegeln in Führung.

Im zweiten Drittel zeigte SKK nochmals seine Schokoladenseite, als Stephan Petrowitsch (1068) Kegeln "vom anderen Stern" darbot. Aber durch den sehenswerten Konter von Horst Schlett (998) blieben die Hausherren mit 66 Kegeln Rückstand weiterhin in Reichweite, bis die Schlussachse der Dämmer das Feld von hinten zu ihren Gunsten aufrollte. So egalisierten Udo Frey (995) und Sven Fornoff (1012) nicht nur den bisherigen Rückstand, sondern führten ihre Farben zum schwer umkämpften Heimerfolg mit 82 Kegeln Vorsprung. Damit verteidigten die Bahnfreien ihren dritten Platz mit weiterhin zwei Punkten vor Olympia Mörfelden auf Platz vier.

Stimmen zum Spiel:

Sven Fornoff (Mannschaftskapitän Bahnfrei Damm): „Wir haben auch heute aus der krankheitsbedingt schwierigen Situation wieder das Beste gemacht. München hatte die stärksten Spieler nach vorne gestellt und diese Taktik ging weitestgehend auf. Stephan Petrowitsch hat ein cooles Spiel gemacht - mit einer 299er Bahn. Wir lagen bis nach der Mittelachse in Rückstand, aber bereits in den ersten 50 Wurf im Schluss haben wir zugeschlagen. Es ging heute rein über den Kampf, den Willen, das Spiel zu gewinnen. Ich bin mit der gesamten Mannschaft sehr zufrieden.“

Astrid Herger

Sven Fornoff war mit seinem Team sehr zufrieden. Foto: Astrid Herger


Ergebnisse BF Damm Aschaffenburg 1:
Hermann Heider 970, Patrick Lebert 967, Emmerich Blahut 960, Horst Schlett 998,
Udo Frey 995, Sven Fornoff 1014

Ergebnisse SKK Alt-München 1:
Mario Cekovic 641, Michael Altmann 988, Dietmar Gäbelein 946, Stephan Petrowitsch 1068,
Daniel Seidl 949, Mario Listes 912, Alexander Schmalix 318

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