Sandhausen bleibt an Eppelheim dran - Aber in der Leistung ist noch Luft nach oben
Rot-Weiß Sandhausen bleibt dran. Die Hardtwälder schoben sich durch ein 5879:5591 gegen den KV Wolfsburg wieder auf Platz zwei vor. Nach gerade überstandener Verletzung spielte Dieter Hasenstab noch sehr gehemmt, steigerte sich aber auf Bahn drei (270 Kegel) und kam noch auf passable 962 Kegel. Sören Busse war nach René Zesewitz an diesem Tag bester Sandhäuser. Keinen guten Tag hatten die Neuzugänge Simon Haas und Kai Münch erwischt. Sie können beide deutlich mehr. Fabian Kirsch überzeugte kämpferisch und blieb im Abräumen fehlerlos.
Stimmen zum Spiel:
Mike Heckmann (Vorsitzender RWS): „Das war heute ein sehr komisches Spiel. Wir werden klären, woran es lag, dass wir heute so schwach gespielt haben. Nächste Woche kommt Gerolsheim, gegen Mannschaften wie den VKC sollten wir aber besser aufgestellt sein".
Mathias Hähnel (KVW): „Heute ist mir wirklich sehr wenig gelungen. Acht gespielte 9er auf 200 Wurf bei sonst etwa 25 bis 30 sagen einiges über mein heutiges Spiel. Fehler werden auf solchen Bahnen hart bestraft, und hier müssen wir alle noch an uns arbeiten, damit Auswärtsfahrten auch mal wieder erfolgreich werden“.
Michael Rappe/Mathias Hähnel